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Hradschin: Dritter Burg Hof, St. Veits Dom

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Der Veitsdom prägt die gesamte Anlage des Hradschin, besonders aber den dritten Burghof, in dem er steht. In seiner heutigen Gestalt geht der Dom auf gotische Anfänge im 14. Jahrhundert zurück. Die Hussitenkriege verzögerten die Vollendung und so dauerte es bin in die Renaissance hinein, bis der bis dahin 56m hohe gotische Hauptturm einen Renaissance-Helm als Abschluss bekam. Pacassi, der Hofarchitekt Maria Theresias fügte dann 1770 auch noch eine barocke Zwiebelkuppel hinzu. Beendet wurde der Bau mit Abschluß der Westfassade 1929.

Neben dem größten Kirchengebäude Tschechiens ist hier auch die größte Kirchenglocke des Landes, die Sigismundglocke (17t) zu finden, sie ist eine der größten Glocken Europas. Zahlreiche Kaiser und Könige fanden im St. Veits Dom ihre letzte Ruhestätte, so z.B König Rudolf I, Kaiser Karl IV., Kaiser Rudolf II.