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Budapest

    Stadtteil Buda
    Burg - Skulptur Turul
    Palais Alexander
    Burg - Palasteingang
    Kettenbrücke - Statuen
    Markthalle
    Parlament
    Kettenbrücke - Ufer
    Synagoge
    Stepahnsdom
    Pester Redoute (Vigado)
    Mathiaskirche
    Oper
    Hotel Gellert
    Felsenkirche

    Budapest ist die Hauptstadt der Republik Ungarn. Die Stadt hat rund 1,7 Millionen Einwohner und ist damit die neuntgrößte Stadt der Europäischen Union von der Einwohnerzahl hergesehen. Die Geschichte der Stadt ist noch nicht so alt. Die Stadt Budapest am Ufer der Donau entstand nämlich erst im Jahr 1873 durch die Zusammenlegung der Städte Buda, Pet und Obuda. Bekannt ist Budapest vor allem wegen seiner Thermalquellen.

    Die Stadt selbst liegt im Einfluss eines relativ trockenen Kontinentalklimas. Kennzeichnend hierfür sind kalte Winter und warme Sommer. Die Stadt Budapest unterhält zu mehreren Städten eine Städtepartnerschaft. Unter anderem zu Tel Aviv, zu Frankfurt am Main, zu Wien, zu New York du Berlin, zu Lissabon und zu Zagreb, Sarajevo und Bukarest, Dublin und Bonn, sowie zu Florenz.

    Zu den Sehenswürdigkeiten von Budapest gehören die St.-Elisabeth-Kirche und die Kettenbrücke und die Freiheitsbrücke, sowie der Heldenplatz mit dem Millenniumsdenkmal. Sehenswert sind auch die Parkanlage und das Kulturzentrum Millenáris-Park. Gesehen haben muss man als Tourist in Budapest aber auch den felsigen Gellértberg mit Zitadelle und Freiheitsstatue, sowie die ehemalige Königliche Burg auf dem Burgberg und die Nationalbibliothek und Nationalgalerie. Neben der Burg befindet sich das Sándor-Palais, Sitz des ungarischen Staatspräsidenten.

    Ebenfalls auf dem Burgberg steht die Matthiaskirche. Seit 1987 gehört das Budaer Burgviertel und das Donaupanorama stehen zum UNESCO-Weltkulturerbe. Unter dem Burgviertel befindet sich ein zum Teil öffentlich zugängliches Labyrinthsystem. Gesehen haben muss man auch den Palast der Künste und das Nationaltheater, wie auch den höchsten Kirchenbau Budapests, die St.-Stephans-Basilika. In der Andrássy-Straße befindet sich eine große Zahl von Wohnpalästen und die Ungarische Staatsoper, wie auch das Museum Haus des Terrors. Diese Straße gehört seit 2002 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

    Zu den weiteren Museen der Stadt zählt auch das Museum der Bildenden Künste Budapest. Aber nicht nur Budapest selbst bietet eine Reihe von Ausflugsmöglichkeiten. Sehenswert ist zum Beispiel auch das Schloss in Gödöll?, wo sich auch die Königin von Ungarn Elisabeth von Österreich oft aufhielt. Südlich von Budapest finden sich auch die Csepel-Insel, auf der sich der Sendemast Lakihegy befindet.

    Budapest verfügt über eine gut ausgebaute Infrastruktur. Die Budapester U-Bahn ist dabei nach der London Underground die zweitälteste U-Bahn Europas. Für den Anschluss in den Rest der Welt sorgt letztlich aber der internationale Flughafen Ferihegy, rund 28 km von Budapest entfernt liegend. Budapest spielt aber auch im transeuropäischen Schienenverkehr eine sehr wichtige Rolle. So ist die Stadt Endpunkt der "Magistrale für Europa", einem wichtigen transeuropäischen Projekt. Als Verkehrsknotenpunkt auf der Straße spielt Budapest für ganz Ungarn eine große Rolle, denn die meisten ungarischen Autostraßen führen über Budapest.

    Zur Budapester Kultur gehören unabdingbar die Budapeter Bäder. Diese blicken auf eine Geschichte von mehr als 2000 Jahren zurück, denn bereits die Römer nutzten diese Quellen. Bereits im Jahr 1930 wurde der Stadt der Titel "Badestadt" verliehen. Die wichtigsten Heil- und Freibäder sind die Freibäder Casepeli, Csillaghegyi sowie Dagály und Palatinus. Das bekannte Lukács-Bad ist zum Beispiel traditionell ein Treffpunkt von Künstlern. Zur Subkultur von Budapest gehört zum Beispiel, dass ältere Männer im Széchenyi-Bad im warmen Wasser sich stundenlang dem Schachspiel hingeben.